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The Svbony SV13 20-60x80mm Spotting Scope combines powerful zoom, premium silver-coated BaK4 prism optics, and full multi-coated lenses to deliver bright, sharp images. Its IPX7 waterproof, nitrogen-filled design ensures fog-free use in all weather conditions. Featuring a rotatable eyepiece and extendable sunshade for ergonomic comfort, plus a universal phone adapter compatible with most smartphones, it’s perfect for birdwatching, target shooting, astronomy, and outdoor photography.
| ASIN | B073ZW5T3S |
| Batteries Included? | No |
| Brand | SVBONY |
| Compatible with | Smartphone |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (489) |
| Date First Available | 23 July 2024 |
| Display Size | 80 Millimeters |
| Features | 2.37" High Resolution, 80mm Large Objective, IPX7 Waterproof Nitrogen Filled, Silver Coated Prism and FMC caoting |
| Included Components | 1xSV-13 20-60x80 Spotting Scope1xSoft Carrying Case1xLens Cover1xEyepiece Cover1xCleaning Cloth1xInstruction Sheet |
| Is Discontinued By Manufacturer | No |
| Item model number | EUF9314AB-W2546A |
| Lens Type | Objective |
| Manufacturer | Svbony |
| Number of Items | 1 |
| Power Source | Battery Powered |
| Product Dimensions | 42 x 16 x 8.3 cm; 1.2 kg |
| Size | 20-60x80mm |
| Style | With phone adapter |
P**S
I bought this scope to use for target archery and I've been very pleased with the result both in practise and competition conditions. It provides a very good fov and clear image quality which on the lowest magnification is still good to 70M and as such I cannot see it letting me down at further ranges. It is very simple to focus and when paired with a decent tripod is perfect for my needs. The only downside is club mates keep threatening to steal it. I've not used to supplied phone mount as of yet as it felt a little gimmicky but that did seem to be decent quality as well and might give it a go at some point.
M**T
Ich hatte mich vorher beim Anbieter über die Unterschiede der Modelle erkundigt, bekam rasch und freundlich eine Antwort und bestellte dann das Bessere, also dieses. Und habe es nicht bereut, der Preis ist erschwinglich, die Bedienung sinnvoll und praktisch und die optische Leistung für meine Ansprüche sehr gut. Obwohl Zoom-Okulare stets einen Kompromiß zwischen bequemer Einstellung und optischer Leistung darstellen, und es bei Letzterer im Vergleich zu einem festen Okular zwangsläufig zu Einschränkungen kommt. Dennoch konnte ich im Direktvergleich mit einem ungefähr - auch in Größe und damaliger Preisklasse - vergleichbaren älteren mobilen Eschenbach Astronomie-Linsenteleskop mit Wechselokularen keinen wesentlichen Unterschied oder Nachteil feststellen. Übrigens kann man auf die kleinen Sucherfernrohre, die auch kleine "richtige" Astronomieteleskope aufweisen getrost verzichten, sie jedesmal zu justieren ist eine arge Fummelei und in dieser Geräteklasse sind sie eigentlich kaum nötig. Zwar ist ein sogenanntes Spektiv wie dieses hier in erster Linie für Erdbeobachtungen gedacht, aber (wieder in dieser Gerätekategorie) bietet das Zoom-Objektiv auch in der Hobby-Astronomie durchaus Vorteile, und auf der geringsten Vergrößerungsstufe erübrigt sich ein separates Sucherfernrohr insofern, als man dann das Spektiv selber zur Groborientierung nutzen kann. Allerdings ist bei diesem Spektiv die Objektivöffnung größer (80mm - beim Eschenbach 60mm), sodaß das Bild theoretisch beim Eschenbach etwas dunkler sein müßte (bei angenommener gleicher Linsenqualität), möglicherweise wird das aber auch durch die Wechselokulare kompensiert. Das sind aber bei solchen preisgünstigen Kleingeräten fast nur akademische Fragen, in der Praxis spielen sie kaum eine Rolle. Das Rohr hat vorne eine Taukappe (d.h. die Objektivlinse sitzt etwas weiter innen) um Beschlagen durch Luftfeuchtigkeit oder Reflexionen z.B. durch nahe Straßenlaternen usw. zu vermeiden. Die Vergrößerung wird mit einem Drehring eingestellt, stufenlos, es gibt aber Markierungen wie 20-30-40 x usw. Die Bildschärfe stellt man danach noch an einem Drehknopf oben und vorne vor der Okulareinheit ein. Diese wiederum kann man seitlich verstellen, also genau seitlich oder schräg von der Seite hineinsehen, was sinnvoll bei flachem Beobachtungswinkel und/oder hoch eingestelltem Stativ sein kann, sodaß man sich nicht über das Rohr bzw. schräg hochstehende Okular beugen muß. Schließlich gibt es noch eine solide Tasche aus widerstandsfähigem Cordura-Gewebe; man kann wenn man will, das Spektiv sogar drin lassen, - dann öffnet man nur vorne vor dem Objektiv mit Reißverschluß eine runde Kappe und hinten ein Stück vom Hauptreißverschluß, um an die Okulareinheit zu gelangen. Das ist wahrscheinlich für den harten Outdoor-Einsatz bei Wildbeobachtungen usw. gedacht. Alles in allem wirklich eine gute Wahl, wie gesagt, auch für den Preis. Ich selber habe, wie der Leser schon ahnen dürfte, das Spektiv zum schnellen mobilen Einsatz in der Hobby-Astronomie angeschafft. Und möchte noch ein paar Worte für Diejenigen anfügen, die sich eventuell auch für dieses schöne Hobby interessieren, und denen ich das Gerät empfehlen kann: Anfänger unterschätzen nämlich oft die Nützlichkeit solcher Kleinteleskope, geben für den Anfang unnötig viel Geld aus, werden u.U. auch durch hohe Preise für aufwendige Geräte in Katalogen usw. wieder abgeschreckt und wissen meist garnicht, daß schon ein normaler Feldstecher (8x30, 8x40, 7x50, 10x50) auf einem guten Fotostativ beachtliche Möglichkeiten der Himmelsbeobachtung (Sterne, Mond, einige Planeten) bietet! Alles z.B. über das hier beschriebene Spektiv oder ähnliches hinausgehend ist zumindest für den Anfänger - und in bestimmten Situationen zuweilen ebenso für den Fortgeschrittenen -, nicht unbedingt nötig. Außerdem vergleichsweise teuer (nach oben hin nahezu unbegrenzt etwa bis zum Preis eines teuren Sportwagens) und in Montage und Nutzung mit nicht unerheblichem - und zeitraubendem - Aufwand verbunden. Sowie für den mobilen Einsatz meist ungeeignet, wer hat schon eine hohe Dachterasse o.ä. mit ungestörtem Rundumblick zur Verfügung, und bei Bäumen oder Nachbarhäusern vor der Linse ist oft der Nutzen auch des teuersten Telekos fraglich. Hinzu kommt, daß auch schon bei preisgünstigen Spiegelteleskopen (200-500 €) eine mindestens noch einmal so teure und möglichst hochwertige Aufstellung (Stativ + parallaktische Montierung) notwendig ist, was da mitgeliefert wird reicht i.d.R. nicht! Denn je stärker die Vergrößerung, desto dunkler und verwackelt wird das Bild im Okular, und umso schneller "rast" das Beobachtungsobjekt (Mond oder Stern) durch das Blickfeld, denn es wird nicht nur das Beobachtungsobjekt vergrößert, sondern auch dessen Umgebung, - und damit zugleich die relativ wahrgenommene Geschwindigkeit der Erdumdrehung mitsamt dem feststehenden Fernrohr. Anders nur bei der erwähnten, allerdings komplizierten, an der Erdachse ausgerichteten parallaktischen Montierung. Mit der man das Rohr behutsam und stufenlos (u.a. sogar mit kleinem Elektromotor) dem Objekt nachführen kann, langsam oder schnell, je nach eingestellter Vergrößerung. Vorausgesetzt die Qualität stimmt! Dazu noch ein kleiner aber wichtiger Wissenstipp: auch mit den besten Profi-Teleskopen, außer vielleicht dem Hubble-Weltraumteleskop oder dem Mount Palomar-Spiegel, kann man nur den Mond, Planeten und interstellare Nebel vergrößern, Sterne - also ferne Sonnen -, bleiben i m m e r nur leuchtende Punkte! Wie könnte man auch eine z.B. zigmillionen Lichtjahre entfernte Sonne so vergrößern, daß man sie tatsächlich als runden Körper sähe wie unsere Sonne oder wenigstens als hellen Fleck (wie im Hubble-Teleskop usw.)? Entscheidend ist vielmehr, daß man mit zunehmender Vergrößerung m e h r und entferntere Sterne sehen kann, - man blickt einfach weiter in den Weltraum hinein! Und das auch schon mit diesem Spektiv; weiter z.B. als mit einem Feldstecher, der aber auch schon viel mehr Sterne zeigt als man mit bloßem Auge sehen kann! Man muß aber auch wissen, w e l c h e Sterne man sieht, dazu braucht man Sternkarten und Fachbücher. Und bis man sich so gut am Himmel auskennt, daß ein größeres Rohr wirklich Sinn macht, - also das dauert! Jedenfalls was Sterne betifft, siehe oben. Andererseits sieht man mit einem solchen Kleinfernrohr schon die Berge und Täler auf dem Mond, die größeren Planeten - Jupiter, Venus und Mars - als Scheiben, und ihre Monde als kleine Punkte. Galileo Galilei, der die Jupitermonde entdeckte, hatte übrigens ein wesentlich schwächeres Fernrohr! Zwar sieht man alles noch relativ klein, und mit einem größeren Rohr natürlich größer, aber soviel größer wie Laien und Anfänger sich das oft vorstellen damit auch wieder nicht. Bis sich der total beeindruckende "Oha"-Effekt einstellt muß man schon sehr tief in die Schatulle greifen, und das viele Geld lohnt sich nicht, wenn man sich nicht auch wirklich ersthaft mit Astronomie befassen will. Jedenfalls nicht, um nur ein paarmal mehr Details auf Jupiter zu sehen (größere Streifen und den großen Sturmfleck größer), dessen Monde als kleine Scheiben statt nur als Punkte, die Saturnringe detailreicher und eine höhere Auflösung der Mondlandschaft. Das wird für den nicht wirklich ernsthaft Interessierten bald langweilig, zumal es im Internet noch weit bessere Bilder gibt, - und das teure Spiegelteleskop landet auf den Dachboden oder bei Ebay. Wer hingegen, falls er an Himmelsbeobachtung denkt, diese erstmal nur ausprobieren will, aber dann doch kein weiteres Interesse an Sternkarten, Büchern usw. entwickelt, der kann immerhin ab und zu mal und nur zum Vergnügen durch die Dachluke die Mondgebirge betrachten, und hat dafür nicht unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben.
M**T
Funciona mucho mejor de lo que describen los comentario buenos y no comprendo los comentarios malos como el del tipo que dice que la luna solo se ve como una luz, totalmente falso y lo demuestro con mis fotos. Claramente necesitas un buen tripode y no vale un monopie como yo pedi y si vas a hacer fotos tambien un buen movil que enfoque bien y no se sature de luz ppr la noche o onfocando el cielo o la luna. A 30 aumentos algo ves con el monopie pero apenas puedes disfrutar de lo que ves y a 60 aumentos imposible ver nada sin un buen tripode. Por supuesto el tripode debe tener unos buenos ajustes con perilla a distancia porque si no cualquier toque con la mano hace tembar la imagen y pierdes tu objetivo, en este caso la luna. Ademas necesitas corregir la posicion cada 60 segundos (para la luna) porque se sale del objetivo debido a su propio movimiento y al de la tierra, por lo que necesitas un tripode con ajustes tipo telescopio cuando usas el aumento X60 que es lo que interesa y por lo que te lo compras. Se ve perfectamente Venus , pero no hice fotos porque fue la primera observacion. NO LO DICE EN LAS CARACTERISTICAS PERO Tiene visera practicable en el extremo de salida para atenuar luces molestas. Se ve de buena calidad y buenos materiales. Es nitido y luminoso. El soporte para movil incluido es estable y aceptable y me ha permitido acoplar mi Galaxy S9+ lo que permite conseguir un aumento adicional X10 del zoom del movil, ventaja muy importante para ver detalles asombrosos. Los aumentos totales con el zoom del movil y los X60 del catalejo podrina ser de unos X100 o mas, que fue como se hicieron las fotos. Aconsejo una app para disparar la camara porque el minimo toque hace vibrar la imagen y aunque la velocidad de obturacion es alta, en modo HDR pierde algo de nitidez, creo. Las fotos se sacaron el 29-5-2020 sobre la 10PM en el cielo de Alcorcon. No son espectaculares pero me animan a probarlo para observacion de animales que es nuestra pasion tambien. Si que merece la pena comprarse un de 80mm porque se gana en luminosidad y tambien que sea FMC (Fully multi coated) y con prisma Porro en atmosfera estanca, todo esto se nota. La suavidad de los mandos y del enfoque. Pesa poco y la funda es muy comoda de llevar en bandolera. Ahora me toca buscar un buen tripode preciso, pequeño y ligero que no encontre al principio. La marca Manfrotto es efectivamente muy buena y lo digo por el monopie que tambien compre pero que me temo no me sirve con este catalejo. Resumen, cumple de sobra y mas mis expectativas. No se que haran de mas las marcas buenas de 500€ pero por 143€ no me voy a arriesgar a saberlo. Muy buena y sorprendente compra.
S**O
Ho avuto modo di provare altri cannocchiali tipo Spotting Scope e quindi mi sento di condividere le mie impressioni su questo che é a mio parere ottimo cannocchiale 20x60 - 80 entry level. Per il prezzo a cui é venduto, cioè €150 o anche €120 (regalato) quando é in offerta questo SVBony SV13 é validissimo, soprattutto per le prestazioni ottiche che riesce a dare e la fattura con cui é realizzato. Partiamo dalla dotazione, delle versioni proposte mi sento di consigliare quella con il cannocchiale liscio senza treppiede (quello proposto é troppo basic, vi troverete a sostituirlo poco dopo averci preso la mano) purtroppo per utilizzare veramente qualcosa con 60 ingrandimenti un cavalletto decente serve assolutamente, prendere invece la versione con l'accessorio universale per montare il cellulare e scattare qualche foto in modo agevole e cominciare a fare un po' di digiscoping. Fattura: bhe rivestimento in gomma antiscivolo ben fatta, di categoria superiore e finiture ottime per il prezzo proposto, o-ring che lo rendono completamente impermeabile, vite per poterlo ruotare, in più c'è incorporato il tubo parasole con tacca di mira per aiutare il puntamento che in caso che la luce traversa darebbe fastidio all'obbiettivo é utilissima, spesso non presente in cannocchiali più in alto di gamma, é inclusa anche una sacca bella imbottita per proteggerlo e trasportalo agevolmente. Morale dotazione e finiture tali da farlo sembrare di categoria superiore. Prestazioni ottiche: messa fuoco già a partire da 6mt cosa davvero utile e rara da trovare e sinonimo di buona progettazione e costruzione, molto importante é semplicemente la dimensione dell'obbiettivo.. ben 80mm , per avere 60 ingrandimenti veri meno di così non può essere, più si sale con l'ingrandimento e più inversamente cala la luminosità dell'immagine ed è quindi fondamentale che entri più tanta luce possibile questi 80mm aiutano molto. Il prisma principale é in vetro bk7 cioè la base dei vetri ottici un po' seri, però in questo caso con multi trattamenti full coated e in più uno all'argento per aumentare la risoluzione e contrasto dell'immagine, insomma un prisma decente base ma sotto steroidi per migliorarne le prestazioni. Ed anche il resto del gruppo ottico ha le lenti anch'esse completante FMC, come I cannocchiali premium, e non solo la prima e l'ultima solo per estetica come invece accade in quelli scarsi. Ciliegina sulla torta il corpo interno del cannocchiale é spurgato e riempito con azoto per renderlo anche anti appannamento a con range di temperature di utilizzo più ampie. Prestazioni sul campo: immagine belle ottimamente contrastate a partire da 20 fino ai 35/40 ingrandimenti poi la definizione e luminosità calano e aumenta l'abberrazzione .. ma é da mettere in conto per la categoria di appartenenza di questa fascia di prezzo, se pensate che si arriva anche a 2/3 mila euro per i cannocchiali di questa dimensione e ingrandimenti la spiegazione viene da sé. Messa a fuoco dai 50x a 60x un po' difficoltosa ma questo dipende anche dalla singola rotella di messa a fuoco, servirebbe quella doppia ma in questo range di prezzo è comunque impossibile da trovare. Comunque stupisce la definizione decente che riesce a dare anche a 60x, degna di nota e inarrivabile fino a pochi anni fa in questa fascia di prezzo. Ottimo per osservare la natura e birdwatching, ci si può togliere qualche soddisfazione a ad osservare il cielo e gli astri, luna davvero molto bella... e con pianeti comunque qualcosa si riesce a vedere quando in posizione giusta, con il limite che i 60x impongono. Cosa dire, vale assolutamente la spesa, ben fatto, prestazioni ottiche oltre le aspettative e altissima qualità prezzo, probabilmente il migliore tra quelli disponibili qui su Amazon, se la gioca con il Gosky 20-60x 80, che ha in teoria il prisma in bk4 ma il resto non è chiaro, non avendolo provato e non posso paragonarli e giudicare, le recensioni paiono ottime ma però oltretutto è sempre a prezzo pieno sui 150€, quello che posso dire che questo SV13 della SVBony è un gioiellino ed perfetto per chi vuole cominciare ad usare un cannocchiale serio senza svenarsi. Se poi ci si appassiona e si passa a qualcosa di meglio e più costoso rimane ottimo come cannocchiale di scorta o da dare ad un bambino per potersi impratichire e divertire senza danneggiare niente di costoso. Ultime annotazioni e consigli: Per poterlo utilizzare agevolmente serve anche un treppiede e una testa adeguata. Di quelli presenti su Amazon quello Amazon basic a meno di €30 va già bene, un po' meglio e più completo visto che può diventare anche monopiede (utilissimo da mettere nello zaino se si vuole utilizzare il cannocchiale senza portarsi diretto peso eccessivo ed ingombro di un treppiede) è lo ZOMEi Q222, che ho abbinato io a questo SV13, lo si trova a €30/45 in base al momento. Se volete fare qualcosa di completo e godervi il cannocchiale al massimo delle due capacità allora non vi resta che montare una testa sul treppiede tipo questa Andoer TP-65, una buona copia della ben più costosa Manfrotto, sta sui € 55. Così facendo spendendo davvero poco avrete quella che secondo me è un ottima configurazione bilanciata per poter fare tutto quello che volete con il vostro cannocchiale, qualunque esso sia in questa fascia di prezzo. Se potete permettervi di spendere un po' più lo SV46 sempre della SVBony è il best buy della categoria superiore con poco più di € 200 praticamente non ha punti deboli ed avrete qualcosa che equivale a più del doppio della spesa di altri marchi, posseggo anche questo e posso confermare la buona fama che ha. Cercate pure su YouTube qualche recensione come conferma. Spero di esservi stato utile in qualche modo nella scelta che state per fare.
C**N
Bonne lunette très nette et claire . Testé à 100m . Impacts de 22lr sont tres nets. Nickel.
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1 week ago
1 month ago